Zukunft der Fachkräftemigration - Eckpunktepapier der Regierungskoalition vorgestellt

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung konnten im 3. Quartal ca. 1,82 Millionen konkret offene Stellen in Deutschland nicht besetzt werden. Der Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles zufolge benötigt die deutsche Wirtschaft jährlich zusätzliche rund 400.000 Arbeitskräfte. Es gebe wegen des demographischen Wandels „kein Szenario, wo wir ohne größere Einwanderung auskommen“ äußerte sie gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Mit einem „Eckpunktepapier“ stellt die Regierungskoalition nun ihre Pläne vor, die Fachkräftezuwanderung weiter zu erleichtern. Geplant ist danach ein Punktesystem nach dem Vorbild Kanadas („Chancenkarte“), welches eine Einwanderung auf Probe bei vorhandener Ausbildung bzw. Berufserfahrung ermöglichen soll. Eine Anerkennung von Berufsabschlüssen soll berufsbegleitend auch nach Einreise möglich sein. Es bleibt zu hoffen, dass auch die in der Praxis drängendsten Probleme der bürokratischen Hürden, fehlenden Digitalisierung und langen Bearbeitungszeiten entschlossen  angegangen werden.

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