Case Ticker

Hier veröffentlichen wir in kurzer Zusammenfassung Ergebnisse unserer täglichen Arbeit.

Als rechtliche Vertreter betroffener Personen sieht sich das Team von Maibaum Rechtsanwälte in der Pflicht, sich in jedem Verfahrensstadium vor den deutschen Behörden, Gerichten oder Visastellen für die Rechte seiner Mandanten optimal einzusetzen.

Der erste Schritt in eine abgesicherte und erfolgreiche Zukunft der Mandanten, die sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhalten, beinhaltet eine Begutachtung des bisherigen Aufenthalts. Hierfür werden die vorliegenden Informationen von der Ausländerverwaltung herbeigezogen.

17.01.2024

Untätige Ausländerbehörde wird in nur 2 Monaten erfolgreich verklagt und trägt die Kosten! Nachdem die verzweifelte Mandantin seit einem Jahr auf die Erteilung ihrer Aufenthaltserlaubnis gewartet hat, kontaktiert sie die Maibaum Rechtsanwält*innen. Diese reichen umgehend eine "Untätigkeitsklage" nach § 75 Verwaltungsgerichtsordnung ein. Nach nur 2 Monaten wird die  elektronische Aufenthaltserlaubnis erteilt. (887/23)

17.01.2024

Wissen zahlt sich aus - Niederlassungserlaubnis erteilt! Die Ausländerbehörde möchte dem seit 1991 in Deutschland lebenden  Mandanten ein "Aufenthaltsrecht Chance" nach § 104c AufenthG - und damit das "schwächste" Aufenthaltsrecht überhaupt erteilen. Nachdem die Maibaum Rechtsanwält*innen aufgezeigt haben, dass der türkische Mandant durchgehend assoziationsberechtigt im Sinne der ARB 1/80 war und ihm daher eine Niederlassunsgerlaubnis als "stärkstes" Aufenthaltsrecht zusteht, wird ihm diese schliesslich nur 3 Monate nach der Beauftragung erteilt.(860/23)

10.01.2024

Maibaum Rechtsanwält*innen werden erfolgreich und "pro bono" in einem Härtefall tätig - Die Mandantin war vor ihrem Ehemann in ein Frauenhaus geflüchtet. Die neue zuständige Ausländerbehörde nahm ihre Zuständigkeit nicht an, die alte Ausländerbehörde wollte die Wohnsitzauflage nicht streichen. Aufgrund der besonderen Härte für die noch sehr junge Mandantin, nahmen wir den Fall pro bono, d.h. ohne Bezahlung, an. Innerhalb weniger Monate konnten wir die Ausländerbehörden überzeugen, die Zuständigkeiten zu klären und die Mandantin ist nun im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis. (611/23)

09.01.2024

Informatiker erhält Blue Card! Auf Grundlage der seit 18. November 2023 gültigen neuen Regelungen erhält der Mandant mit tatkräftiger Unterstützung durch die Maibaum Rechtsanwält*innen auch ohne formalen Berufsabschluss aufgrund seiner Berufserfahrung im IT Bereich die Blaue Karte EU. (660/23)

02.01.2024

Mandant kann endlich zu seiner Frau und seinem einjährigen Kind einreisen! Da die Frau des Mandanten aufgrund ihres nur einjährigen Kindes nicht arbeiten gehen konnte und somit den Lebensunterhalt nicht sichern konnte, beabsichtigte die deutsche Botschaft das Visum zur Familienzusammenführung abzulehnen. Die verzweifelte Ehefrau wandte sich an die Maibaum Rechtsanwält*innen. Diese konnten die deutsche Botschaft schliesslich überzeugen, das Visum zu erteilen. (21/23)

02.01.2024

Erfolgreicher Eilantrag beim Verwaltungsgericht und Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitssuche an Politologen erteilt! Nachdem die Ausländerbehörde durch die Maibaum Rechtsanwält*innen erfolgreich im gerichtlichen Eilverfahren nach § 123 Verwaltungserichtsordnung auf Verlängerung einer Arbeitserlaubnis in Anspruch genommen wurde, wird nach Verlust des Arbeitsplatzes schliesslich auch eine Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitssuche nach § 20 AufenthG erteilt. (416/23)

18.12.2023

Deutscher Pass und Personalausweis werden endlich ausgehändigt! Nach erfolgter Einbürgerung meint die zuständige Passbehörde die Aushändigung des Reisepasses und des Personalausweises an den Mandanten vom Nachweis der Entlassung aus der vorherigen Staatsangehörigkeit abhängig machen zu dürfen. Klage und Eilantrag auf Aushändigung beider Dokumente durch die Maibaum Rechtsanwälte erfolgt umgehend, woraufhin die Behörde nach nur einer Woche ihre Bereitschaft zur bedingungslosen Aushändigung erklärt und vom Verwaltungsgericht zur Übernahme der Prozesskosten verdonnert wird. (980/23)

18.12.2023

Eltern dürfen hier bleiben! Die Ausländerbehörde kündigt an, die beiden Eltern, welche sich bereíts seit über 20 Jahren in Deutschland aufhalten und deren beide Kinder hier mit Niederlassungserlaubnissen leben, nun abschieben zu wollen. Nur 3,5 Monate nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte werden den Eltern Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Abs. 5 AufenthG erteilt. (736/23)

13.12.2023

Aufenthaltstitel erteilt - Nur 2,5 Monate nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und Antragstellung  darf der Mandant, ein US amerikanischer Staatsangehöriger und Vater eines Deutschen Kindes seine Aufenthaltserlaubnis nach § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AufenthG bei der Ausländerbehörde in Empfang nehmen. (796/23)

12.12.2023

Antrag auf internationalen Schutz erfolgreich! Flüchtlingsanerkennung nach § 3 AsylG für türkischen Staatsangehörigen und Anhänger der Gülen-Bewegung (FETÖ/PDY) wegen beründeter Furcht vor Verfolgung durch das Erdogan Regime. (231/23)

28.11.2024

Aufenthaltstitel nach der Westbalkanregelung erteilt! Dem kosovarischen Mandanten war aufgrund eines Fehlers der Bundesagentur für Arbeit fälschlicherweise ein Visum für Flutkatastrophenhelfer erteilt worden. Die Verlängerung des eigentlich beantragten Visums für Staatsangehörige der Balkanstaaten beabsichtigte die Ausländerbehörde mit der Begründung abzulehenen, dass die erstmalige Erteilung dieses Visums nur aus dem Ausland heraus möglich sei. Nachdem die Maibaum Rechtsanwält*innen der Ausländerbehörde erläuterten, dass die Visumserteilung als Verwaltungsakt nach dem objektiven Empfängerhorizont und somit das erst erteilte Visum ebenfalls als Visum für Staatsangehörige der Balkanstaaten auszulegen sei, wurde die Aufenthaltserlaubnis erteilt. (750/23)

13.11.2023

Ehefrau und Stiefkinder erhalten Aufenthaltserlaubnisse - Nachdem die Ausländerbehörde vor Bewilligung des Familiennachzuges die Vorlage eines Sprachzertifikats A1 gefordert hat, wird sie durch die Maibaum Rechtsanwälte darüber belehrt, dass nach § 30 Abs. 2 S. 3 Nr. 4 AufenthG in Verbindung mnit § 41 Abs. 2 AufenthV vom Sprachnachweis abzusehen ist, wenn der hier lebende Ehegatte zuvor visumsfrei einreisen durfte. (522/23)

14.11.2023

Asylanerkennung - Eine junge afghanische Frau wird von uns im Asylverfahren begleitet. Nach Einreichung einer detaillierten 16-Seiten umfassenden Begründungsschrift wird ihr der Flüchtlingsschutz nach § 3 AsylG wegen Verfolgung durch das Talibanregime zugesprochen. (227/23)

14.11.2023

Elternnachzug aufgrund innereuropäischer Mobilität! Russisches Ehepaar, dessen Sohn die belgische Staatsangehörigkeit besitzt und nach Deutschland verzogen ist,  erhält mit tatkräftiger Unterstützung der Maibaum Rechtsanwälte eine Aufenthaltskarte nach § 5  Freizügigkeitsgesetz/ EU - Elternnachzug ist zwar oft komplex, aber mit uns zu schaffen! (352/22)

07.11.2023

Einbürgerung durchgeboxt! Nachdem die Ausländerbheörde in einer Anhörung durchgreifende Bedenken an der Sicherung des Lebensunterhalts der Mandantin geäußert hatte und eine Einbürgeurng ablehnen will, wendet sich diese an die Maibaum Rechtsanwälte. Nach dezidierter Darstellung der Einkommenssituation gibt die Ausländerbehörde nach und bewilligt die Einbürgerung. (562/23)

18.10.2023

Ingenieurin darf trotz Schlamperei der Ausländerbehörde doch noch rechtzeitig ihre neue Arbeitsstelle antreten! Die Mandantin - eine auf Solartechnik spezialisierte Ingenieurin - möchte ihren Arbeitsplatz wechseln. Obwohl sie ihren Antrag bereits vor fast 2 Monate gestellt hatte, erhielt sie bisher keinerlei Rückmeldung. Nun wird es eng, da sie in 2 Wochen die neue Arbeitsstelle antreten möchte und sie beauftragt die Maibaum Rechtsanwälte mit ihrer Vertretung. Nur 3 Tage nach der Beauftragung erhält die Mandantin den rechtzeitigen Termin zur Aufnahme des neuen Aufenthaltstitels. (844/23)

12.10.2023

Klage auf Einbürgerung erfolgreich - Behörde trägt die Kosten! - Nachdem der  Antrag auf Einbürgerung schon seit 10 Monaten durch die Ausländebehörde in Bearbeitung ist, wird es dem Mandanten zu bunt. Er beauftragt die Maibaum Rechtsanwälte, welche umgehend eine Klage beim Verwaltungsgericht einreichen. Nach nur 3 Monaten wird die Einbürgerung bewilligt und die Behörde durch das Gericht zur Übernahme der Kosten verpflichtet. (555/23)

04.10.2023

Erfolgreicher gerichtlicher Eilantrag gem. § 123 VwGO gegen die Ausländerbehörde - Freizügigkeit wird bescheinigt! - Die Ausländerbehörde ignoriert die von den Maibaum Rechtsanwälten gesetzte Frist zur Bescheinigung der Freizügigkeit nach § 5 Freizügigkeitsgesetz/EU. Daraufhin reichen diese einen Eilantrag gem. § 123 VwGO beim Verwaltungsgericht ein, noch während des Verfahrens hilft die Behörde ab. (527/23)

29.09.2023

Freizügigkeitsrecht und Visumsverfahren - Der albanische Mandant, welcher mit einer Bulgarin verheiratet ist, möchte eine Aufenthaltskarte beantragen. Die Ausländerbehörde schickt ihn kurzerhand mit der Ansage weg, er habe gefälligst ein Visumsverfahren zu durchlaufen. Nach Einschaltung der Maibaum Rechtsanwälte, welche die Behörde über die Voraussetzungen des Freizügigkeitsrechts belehren, kann die Aufenthaltskarte nach § 5 Abs. 1 S. 1 FreizügG/ EU dann nur 2 Wochen später doch ohne Visumsverfahren erteilt werden. (751/23)

20.09.2023

Visum rechtzeitig zum Arbeitsbeginn erteilt - Die Maibaum Rechtsanwälte werden mit der kurzfristigen Beantragung eines Visums für die Tätigkeit als Consultant in einer internationalen Managment Beratung mit Sitz in Deutschland bei der deutschen Botschaft in Wien beauftragt. Nur 3 Wochen nach der Beauftragung erhält der Mandant das begehrte Visum (Blaue Karte nach § 18b Abs. 2 Aufenthaltsgesetz). (677/23)

13.09.2023

Aufenthaltserlaubnis für Spezilitätenkoch erteilt! - Der Mandant erhält eine Aufenthaltserlaubnis als indischer Spezialitätenkoch auf Grundlage des § 19c Aufenthaltsgesetz i.V.m. § 11 Abs. 2 Beschäftigungsverordnung, wodurch der Fortbestand des Restaurants sichergestellt ist. (334/22)

11.09.2023

Ordnungsverfügung wieder aufgehoben! Die Ausländerbehörde stellt ein "Erlöschen" der Aufenthaltserlaubnis des Mandanten fest und droht diesem die Abschiebung an. Nachdem er sich verzweifelt an die Maibaum Rechtsanwälte wendet, reichen diese erfolgreich ein Eilantrag und Klage beim Verwaltungsgericht ein. Ergebnis: Die Ausländerbehörde muss die Kosten tragen und der Mandant ist nach nur 6 Wochen nach Beauftragung der Rechtsanwälte  im Besitz eines Aufenthaltstitels nach § 104c AufenthG. (631/23)

09.09.2023

Ehegattennachzug ermöglicht! Mandantin reist mit Visum zum Ehegattennachzug gem. § 29, 30 Abs. 1 AufenthG ein, welches die Maibaum Rechtsanwälte für sie besorgt haben (671/23)

04.09.2023

Fremdsprachenkompetenz für Deutschland - Die US-amerikanische Mandantin erhält mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte eine Aufenthaltserlaubnis zur freiberuflichen Tätigkeit als Sprachdozentin an einer Hochschule nach § 21 Abs. 5 Aufenthaltsgesetz. (87/23)

29.08.2023

Klage auf Ehegattennachzug erfolgreich! Die Maibaum Rechtsanwälte verklagen die Deutsche Botschaft in Teheran auf Erteilung eines Visums zum Zuzug der Ehefrau zu ihrem hier lebenden Ehegatten gemäß § 27, 29, 30 Aufenthaltsgesetz. Obwohl zwischenzeitlich ein Ablehnungsbescheid ergeht, sagt das Auswärtige Amt schliesslich vor dem Verwaltungsgericht in Berlin im Wege des Vergleichs auf die Erteilung des Viusms zu. (15/23)

28.08.2023

Papa darf doch in Deutschland bleiben!

Die Ausländerbehörde droht dem seit über 20 Jahren im Bundesgebiet aufhältigen Vater von 4 hier lebenden minderjährigen Kindern die Abschiebung in die Türkei an, da er als Musiker und krankheitsbedingt den Lebensunterhalt für die Familie nicht sicherstellen kann. Nachdem die Maibaum Rechtsanwälte eine "knackige" Stellungnahme u.a. unter Verweis auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) an die Ausländerbehörde verfasst haben, sagt diese schliesslich nach etwa 8 Wochen die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG zu. (348/23)

25.08.2023

Klage und Eilantrag vor Gericht erfolgreich - Ausländeramt muss den Aufenthaltstitel nach § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 AufenthG erteilen und erklärt die Übernahme sämtlicher Gerichtskosten. (548/23)

25.08.2023

Berufung des Auswärtigen Amtes scheitert - Das Auswärtiges Amt legt Antrag auf Zulassung der Berufung gegen ein durch die Maibaum Rechtanwälte erstrittenes Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin im Visumsverfahren ein und versäumt es dann, die Berufung gemäß § 124a Abs. 4 S. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) gegenüber dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg fristgerecht zu begründen. Das Urteil wird daher in Kürze rechtskräftig werden, das Visum erteilt oder aber durch uns die Vollstreckung zwecks Visumserteilung eingeleitet werden. (43/21)

25.08.2023

Aufenthaltstitel für Vater im "Wechselmodell" erteilt - Dem Mandanten wird durch die Ausländerbehörde die Abschiebung nach Algerien angedroht und "großzügig" angeboten, ihn aufgrund seines deutschen Kindes vorübergehend zu "dulden" gemäß § 60a Abs. 2 Aufenthaltsgesetz. Nach Einschaltung der Maibaum Rechtsanwälte überlegt es sich die Ausländerbehörde dann doch anders und erteilt nur 3 Wochen später eine Aufenthaltserlaubnis zur Wahrnehmung der Personensorge für sein deutsches Kind gemäß § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AufenthG. (398/23)

22.08.2023

"Brain Drain" - Jurist aus Russland erhält Blaue Karte EU gem. § 18b Abs. 2 AufenthG für Tätigkeit als Assistent der Geschäftsführung im beschleunigten Fachkräfteverfahren nach § 81a AufenthG über die deutsche Botschaft in Armenien ohne nach Russland reisen zu müssen. (59/23)

08.08.2023

Flüchtlingsanerkennung - Afghanischer Mandant wird mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte wegen drohender Gefahr der Verfolgung durch das Taliban Regime vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als politischer Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) anerkannt. (136/22)

03.08.2023

Einbürgerung im Wege der Untätigkeitsklage für eine 5-köpfige Familie erstritten, Ausländerbehörde muss die Kosten tragen! Nachdem die Mandanten bereits seit über einem Jahr auf die Bescheidung ihres Einbürgerungsantrages warten mußten, wird es ihnen zu bunt. Sie beauftragen die Maibaum Rechtsanwälte, die Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht einlegen. Nur 2,5 Monate später händigt die Ausländerbehörde die Einbürgerungsurkunden aus und das Gerichtsverfahren kann für erledigt erklärt werden. (158/23)

02.08.2023

Visum zum Ehegattennachzug erteilt! Nachdem die Deutsche Botschaft in Saudi Arabien den Antrag auf Erteilung eines Visums nach § 36a Aufenthaltsgesetz an den Ehegatten einer subsidiär schutzberechtigter Syrierin, eines pensionierten Physiklehrers, abgelehnt hat, werden die Maibaum Rechtsanwälte mit der Einlegung von Rechtsmitteln beauftragt. Etwa 2 Monate nach der ausführlichen Begründung der Remonstration hilft die Botschaft ab und erklärt sich bereit das Visum zum Ehegattennachzug zu erteilen. (377/23)

24.07.2023

Aufenthaltserlaubnis für die Beschäftigung als Berufskraftfahrer erteilt, Mandant darf hier bleiben - Der von seiner Ehefrau getrennt lebende Mandant wird von der Ausländerbehörde zu einer Erklärung über das eheliche Zusammenleben und zur Passherausgabe zur Vorbereitung einer Aufenthaltsbeendigung aufgefordert. Da er eine Festanstellung als Berufskraftfahrer hat, erwirken died Maibaum Rechtsanwälte eine neue Aufenthaltserlaubnis auf Grundlage des § 19c Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit § 24a Beschäftigungs-verordnung. (320/23)

07.07.2023

Bescheinigung nach § 5 Abs. 1 S. 2 FreizügigkeitsG erteilt - Nachdem die Mandantin über 11 Monate hinweg vergeblich versucht hat, eine Bescheinigung über ihr Aufenthaltsrecht von der Behörde zu erhalten, wendet sie sich an die Maiabum Rechtsanwälte. Diese reichen umgehend einen gerichtlichen Eilantrag gem. § 123 VwGO ein. Nur 20 Tage später kann die begehrte Bescheinigung bgeholt werden. Die Ausländerbehörde erklärt sich zur Kostenerstattung bereit. (483/23)

28.06.2023

Endlich Deutscher Pass - Mandant wird nach tatkräftiger Unterstützung der Maibaum Rechtsanwälte endlich eingebürgert auf Grundlage des § 10 StAG.  (129/22)

22.06.2023

Einbürgerung in die deutsche Staatsangehörigkeit unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit durchgesetzt - Die Ausländerbehörde  hatte dem Mandanten eine Einbürgerungszusicherung für den Fall seiner Entlassung aus der türkischen Staatsange-hörigkeit erteilt. Da dieser aber in der Türkei wehrpflichtig, über 40 Jahre alt und schon seit über 15 Jahren in Deutschland wohnhaft ist, folgt die Ausländerbehörde der Argumentation der Maibaum Rechtsanwälte, wonach eine Entlassung aus der bisherigen Staatsangehörigkeit an unzumutbare Bedingungen geknüpft wäre. (321/23)

19.06.2023

Taubstummer Mandant, der am "Usher-Syndrom" leidet, darf bleiben - Der Mandant, welcher seit Geburt taubstumm ist und zusätzlich am "Usher-Syndrom" leidet, d.h. fortschreitend erblindet, erhält vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine Ausreiseaufforderung und Abschiebungsandrohung nach Pakistan. Nach Einreichung der Klage durch die Maibaum Rechtsanwälte wird das Bundesamt durch das Verwaltungsgericht verpflichtet, das Vorliegen eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 7 AufenthG festzustellen. (124/19)

07.06.2023

Botschaft erfolgreich verklagt - Auswärtiges Amt wird verpflichtet, Visum zur Einreise zu erteilen. Das Deutsche Generalkonsulat lehnt die Erteilung eines Visums zur Wiedereinreise an die Mutter dreier deutscher Kinder ab. Nach Einreichung einer Klage hiergegen durch die Maibaum Rechtsanwälte wird das Auswärtige Amt durch das Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet, die Einreise zu gestatten. Die Kosten des Verfahrens werden der Bundesrepublik Deutschland auferlegt (43/21)

05.06.2023

Mandant darf weiterarbeiten - Aufenthaltstitel verlängert - Nachdem der Arbeitgeber aufgrund des ausgelaufenen Aufenthaltstitels mit der Kündigung gedroht hat, wendet sich der Mandant, nachdem er über zwei Wochen hinweg versucht hat, die Behörde zu kontaktieren, an die Maibaum Rechtsanwälte. Diese setzen der Ausländerbehörde nun eine Frist und drohen weitere Konsequenzen an. Nur 3 Tage später wird der Aufenthaltstitel verlängert. (443/23)

10.05.2023

Akademische Fachkraft erhält Blaue Karte / EU für Tätigkeit als Leiter für Finanzen und Controlling - Für ein russisches Ehepaar erwirken die Maibaum Rechtsanwälte im Wege des "beschleunigten Fachkräfteverfahrens" nach § 81a AufenthG Visa bei der Deutschen Botschaft in Eriwan auf Grundlage des § 18b Abs. 2 AufenthG ("Blaue Karte") und § 30 AufenthG (Ehegattennachzug). (140/22)

10.05.2023

Mutter darf endlich wieder zu ihren minderjährigen Kindern nach Deutschland einreisen! Die Mandantin hat im Iran ihren Aufenthaltstitel verloren. Obwohl sie sofort bei der Deutschen Botschaft in Teheran ein Visum zur Wiedereinreise beantragt, und 2 minderjährige und schulpflichtige Kinder in Deutschland auf sie warten, erfolgt durch die Ausländerbehörde keine Reaktion. Nach 3 Monaten wendet sich die Mandantin verzweifelt an die Maibaum Rechtsanwälte. Diese leiten umgehend ein gerichtliches Eilverfahren ein, woraufhin  sich die Botschaft nach nur 4 Wochen zur Visumerteilung bereit erklärt. Nach Erledigung des Eilverfahrens muss die untätige Ausländerbehörde die Kosten tragen (286/23)

18.04.2023

Endlich Deutscher Pass! Mandant erhält nur 6 1/2 Monate nach Beantragung seiner Einbürgerung durch die Maibaum Rechtsanwälte die Einbürgerungsurkunde. (195/22)

24.03.2023

Flüchtlingseigenschaft für iranischen Regimegegner erstritten - Nach Klageerhebung durch die Maibaum Rechtsanwälte wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) durch das Veraltungsgericht verpflichtet die Flüchtlingseigenschaft nach § 3 AsylG für den Mandanten festzustellen. (13/20)

15.02.2023

IT Spezialist aus Kanada erhält mit Unterstützung der Maibaum Rechtsanwälte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis auf Grundlage des § 19c AufenthG. (316/22)

12.01.2023

Blaue Karte EU erteilt - Der brasilianischen Mandantin, welche als Managerin bei einem großen Deutschen Konzern angestellt ist, wird nach Intervention der Maibaum Rechtsanwälte und Androhung von Schadensersatzansprüchen nach nur einer Woche eine Blaue Karte EU nach § 18b Abs. 2 AufenthG ausgestellt. (364/22)

08.12.2022

Arbeitserlaubnis für Visumsinhaber im gerichtlichen Eilverfahren erfolgreich durchgesetzt, Ausländerbehörde muss die Kosten tragen. Nachdem die Ausländerbehörde dem Mandanten, der mit einem "Visum on arrival" nach § 14 Abs. 2 AufenthG über mehrere Wochen hinweg die Arbeitserlaubnis nicht erteilt, wird es diesem zu bunt: Er beauftragt die Maibaum Rechtsanwälte, welche ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht anhängig machen. (53/22)

13.11.2022

Nachzug von 3 Kindern aus Afghanistan im Berufungsverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht erfolgreich durchgesetzt - Nach Einlegung der Berufung durch das Auswärtige Amt wird das Verfahren durch die Maibaum Rechtsanwälte vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg fortgeführt. Nach Einholung eines Gutachtens erhalten die 3 afghanischen Kinder schließlich Visa zum Familiennachzug zu ihrer in Deutschland lebenden Mutter. (334/17)

31.10.2022

Einbürgerung ist durch! Zahnarzt aus Syrien erhält Deutschen Pass – Mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte wird der aus Syrien stammende Mandant in nur 7,5 Monaten eingebürgert. (78/22)

28.09.2022

Niederlassungserlaubnis erteilt! Seit vielen Monaten muss der Mandant mit einem abgelaufenen Aufenthaltspapier (Fiktionsbescheinigung nach § 81 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz) herumlaufen. Nachdem er sich mehrfach vergeblich an die Ausländerbehörde gewandt hat, beauftragt er endlich die Maibaum Rechtsanwälte mit der Durchsetzung seiner Rechte. Nur 2 Tage später wird die Verlängerung der Fiktionsbescheinigung übersandt und weitere 4 Wochen später erfolgt die Erteilung der Niederlassugserlaubnis auf Grundlage der Fachkräfteregelung des § 18c Abs. 2 S. 1 Aufenthaltsgesetz. Zukünftig werden daher keine Verlängerungen oder Vorsprachen bei der Ausländerbehörde mehr nötig sein. (224/22)

23.09.2022

Humanitäre Aufenthaltserlaubnis zur Pflege der Tochter erteilt - Die Mandantin, Mutter einer an multipler Sklerose (MS) erkrankten Tochter, die zusätzlich Hilfe für die Versorgung und Erziehung der 4 jährigen Enkelin benötigt, wird trotz fehlender Sicherstellung des Lebensunterhalts mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen und vor dem Hintergrund des besonderen Schutzes der Familie aus Art. 6 Grundgesetz sowie Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention erteilt. (242/21)

22.09.2022

Aufenthalt legalisiert und gleich noch Niederlassungserlaubnis besorgt - Nachdem die Ausländerbehörde trotz zahlreicher Anfragen, die einfach ignoriert wurden, den Aufenthaltstitel den Mandanten nicht verlängert hat, wendet sich dieser an die Maibaum Rechtanwälte. Diese sorgen zunächst dafür, dass der Aufenthalt durch Ausstellung einer Fiktionsbescheinigung nach § 81 Abs. 4 AufenthG legalisiert wird und setzen kurze Zeit später die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach § 26 Abs. 4 AufenthG durch. (223/21)

14.09.2022

Ausländerbehörde droht Abschiebung ins "Heimatland" an, wird verklagt, muss daraufhin die deutsche Staatsangehörigket des Mandanten feststellen und die vollen Kosten tragen - Dem Mandant, welcher bisher von den deutschen Behörden als philippinischer Staatsangehöriger behandelt wurde, wird durch die Ausländerbehörde die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis versagt und die Abschiebung angedroht. Daraufhin stellen die Maibaum Rechtsanwälte einen Antrag auf Erteilung eines deutschen Staatsangehörigkeitsnachweises nach § 30 Abs. 1 S. 1 in Verbindung mit § 5 Staatsangehörigkeitsgesetz. Der Mandant stammt als uneheliches Kind von einem deutschen Staatsangehörigen ab, nach früherer Rechtslage konnte er jedoch nicht schon von Geburts wegen die deutschen Staatsangehörigkeit erwerben. Mit dem 4. Gesetz zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes (Inkraftgetreten am 20.08.2021) wurde u.a. ein Wiedergutmachungsanspruch für diskriminierendes Unrecht geschaffen, welcher hier zum Tragen kommt. Nachdem die Ausländerbehörde nicht reagiert, wird diese auf Erteilung des Staatsangehörigkeitsnachweises verklagt. Mit Erfolg: Noch im Klageverfahren erklärt sich die Behörde zur Erteilung bereit. Als Deutscher braucht er nun keine Abschiebuung mehr zu befürchten (105/21)

07.09.2022

Aufenthaltsrecht erfolgreich vor Gericht verteidigt! - Die Ausländerbehörde erlässt gegen die seit über 7 Jahren rechtmäßig um Bundesgebiet aufhältige Mandantin eine Ordnungsverfügung, mit der sie die Verlängerung des Aufenthalts ablehnt und die Abschiebung abdroht. Nach Einreichung der Klage und eines Eilantrages hiergegen durch die Maibaum Rechtsanwälte setzt die Ausländerbehörde zunächst die Vollziehung ihrer Ordnungsverfügung aus und muss sodann im Klageverfahren einen Vergleich schließen, woraufhin der Mandantin wieder eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wird. (185/20)

29.08.2022

Asylberechtigung für afghanischen Ingenieur – Nur 3 Monate nach der Beantragung des Asyls in der Bundesrepublik wird dem Mandanten mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte das Asylrecht nach Art. 16a Grundgesetz durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuerkannt. (189/20)

29.08.2022

EU Freizügigkeitsrecht - Die Mandantin, eine thailändische Staatsangehörige, welche mit einem ungarischen Staatsangehörigen verheiratet ist, reist mit einem Schengenvisum in das Bundesgebiet ein. Nur 10 Tage nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte wird eine Aufenthaltskarte nach § 5 Abs. 1 S. 1 Freizügigkeitsgesetz/ EU erteilt. (215/22)

28.08.2022

Reisefreiheit wiederhergestellt - Ausländerbehörde erteilt Reiseausweis für Ausländer nach § 5 Aufenthaltsverordnung für den tibetanischen Mandanten, welcher sich beirets seit seit 25 Jahren in Deutschland aufhält und welchem durch die chinesischen Behörden ein Pass verweigert wird. Der Mandant kann nun endlich wieder ins Ausland reisen. (31/21)

23.08.2022

Rente reicht für das Daueraufenthaltsrecht doch aus - Nachdem der Mandantin durch die Ausländerbehörde mitgeteilt worden war, der Bezug der Witwenrente reiche nicht aus, die müsse in eigener Person weitere Rentenversicherungszeiten nachweisen, wendet sich diese an die Maibaum Rechtsanwälte. Diese klären die Ausländerbehörde darüber auf, dass gem. § 9 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 auch Versorgungsbeiträge des Ehegatten zugerechnet werden. Hieran ändert sich auch durch dessen Versterben nichts. (201/22)

21.07.2022

Einbürgerung erfolgreich vor Gericht erstritten! Nur 3 1/2 Monate nach Einreichung einer Klage gegen die Ausländerbehörde durch die Maibaum Rechtsanwälte darf der Mandant seine Einbürgerungsurkunde endlich in Empfang nehmen. Die Ausländerbehörde muss die Kosten tragen. (228/21)

20.07.2022

Genossenschaftsvorstand erhält Aufenthaltstitel - Mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte wird für ein Genossenschaftsmitglied, welches in den Vorstand gewählt wurde und damit die Vertretungsmacht erhält, erfolgreich ein Aufenthaltstitel nach § 19c AufenthG in Verbindung mit § 3 der Beschäftigungsverordnung beantragt. (215/21)

13.07.2022

Freizügigkeitsberechitgung erstritten! - Trotz eingehender Darlegung der EuGH Rechtsprechung durch die Maibaum Rechtsanwälte weigert sich die Ausländerbehörde ohne inhaltlich überzeugende Begründung, ein Freizügigkeitsrecht zu bescheinigen. Nach Einreichung der Untätigkeitsklage gibt die Ausländerbehörde vor dem Verwaltungsgericht ein Anerkenntnis zur Erteilung einer Aufenthaltskarte nach § 5 Freizügigkeitsgesetz/ EU ab und muss die Kosten übernehmen. (206/20)

14.06.2022

Behörde verklagt, Niederlassungskarte ausgehändigt! - Der seit vielen Jahren im Bundesgebiet lebende Mandant möchte als anerkannter Rohingya-Flüchtling eine unbefriste Niederlassungserlaubnis gemäß § 26 Absatz 3 Aufenthaltsgesetz beantragen. Die Ausländerbehörde versendet an ihn ein Standardschreiben, wonach hierzu die Vorlage eines Heimatpasses erforderlich sein soll und leitet, nachdem der Mandant einen solchen Pass vorlegt, skurrilerweise einen Widerruf ein, da Flüchtlinge gemäß § 72 Abs. 1 Nr. 1 Asylgesetz keine Heimatpass beantragen dürfen. Der Mandant wendet sich entsetzt an die Maibaum Rechtsanwälte, welche zunächst eine Einstellung des Widerrufsverfahrens durchsetzen und sodann die Ausländebehörde erfolgreich vor dem Verwaltunsgericht auf Erteilung der Niederlassungserlaubnis verklagen. (192/20)

13.06.2022

IT-Expertin darf bleiben - Mit tatkräftiger Unterstütung der Maibaum Rechtsanwälte erhält die Mandantin, eine indische IT Designerin eine Aufenthaltserlaubnis aufgrund ihrer unternehmensspezifischen Kenntnisse gem. § 19c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit § 3 Beschäftigungsverordnung. (254/21)

25.05.2022

2 Fachkräfte mehr für Deutschland - Mit Hilfe der Maibaum Rechtsanwälte erhalten zwei indische Eheleute im Wege des beschleunigten Fachkräfteverfahrens nach § 81a AufenthG Visa zur Arbeitsaufnahme als Vertriebsingenieur bzw. Key Account Manager auf Grundlage des § 18b Abs. 2 AufenthG ("Blaue Karte") und des § 18b Abs. 1 AufenthG. (58/22)

25.05.2022

Berufung erfolgreich! 5 Kinder dürfen zu ihrem Vater nachziehen - Nach Einlegung der Berufung durch die Maibaum Rechtsanwälte wird das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts in 2. Instanz durch das Oberverwaltungsgericht für gegenstandslos erklärt. Das Auswärtige Amt verpflichtet sich zur Erteilung von Visa zum Kindesnachzug gemäß § 6 Abs. 3 Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit § 32 Aufenthaltsgesetz. (224/18)

20.05.2022

Aufenthaltserlaubnis erstritten! - Für unseren Mandanten verklagen wir die Ausländerbehörde auf Erteilung eines Aufenthaltstitels nach § 25 Abs. 5 AufenthG. Das Verwaltungsgericht folgt dem Vortrag der Maibaum Rechtsanwälte, wonach aufgrund der "Patchwork"-Konstellation der Famlie eine aussergewöhnliche Härte im Sinne des § 36 Abs. 2 AufenthG vorliegt. Diese gebiet es, von den allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen abzusehen, Deutschsprachkenntnisse dürfen nicht gefordert werden. Noch in der Verhandlung wird die Behörde verpflichtet, den Aufenthaltstitel zu erteilen. (144/19)

07.04.2022

Endlich Deutscher Pass! - Mandant erhält Einbürgerungszusicherung, welche durch die Maibaum Rechtsanwälte im Klageverfahren erstritten wurde. (180/20)

06.04.2022

Ausländerbehörde erfolgreich verklagt, unbefristeter Aufenthaltstitel wird erteilt! - Die türkische Mutter zweier minderjähriger deutscher Kinder wartet seit über 6 Monaten auf die Verlängerung ihrer (befristeten) Aufenthaltserlaubnis. Endlich beauftragt sie die Maibaum Rechtsanwälte mit der Durchsetzung ihrer Rechte gegenüber der Ausländerbehörde. Diese reichen umgehend eine Untätigkeitsklage gegen die Ausländerbehörde beim Verwaltungsgericht ein, woraufhin nur 3 Monate später die rückwirkende Erteilung der Aufenthaltserlaubnisse und zusätzlich die Aushändigung einer (unbefristeten) Niederlassungserlaubnis nach § 28 Abs. 2 Aufenthaltsgesetz im Gerichtsverfahren zugesagt wird. Die Behörde muss die Kosten tragen. (33/22)

31.03.2022

Einbürgerungsurkunde wird erstellt - Behörde wurde erfolgreich auf Einbürgerung verklagt, nachdem diese den Mandanten immer wieder vertröstet und das Verfahren nicht zum Abschluss gebracht hatte (6/21)

30.03.2022

Aufenthaltserlaubnis für Pharmazeuten erstritten! - Der Mandant, ein Pharmazeut aus dem Irak, hält sich in Deutschland lediglich geduldet auf Grundlage des § 60a Absatz 2 Aufenthaltsgesetz auf. Die Maibaum Rechtsanwälte begleiten ihn beim "Spurwechsel" in den legalen Aufenthalt. Nach Ablehnung der Aufenthaltserlaubnis nach § 19d Aufenthaltsgesetz durch die Ausländerbehörde wird erfolgreich Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. Der Spurwechsel ermöglicht dem Mandanten nun einen Familiennachzug sowie eine weitere Verfestigung seines Aufenthalts. (178/20)

24.03.2022

Rücknahme der Niederlassungserlaubnis doch wieder zurückgenommen - Kosten trägt die Behörde - Die Ausländerbehörde erklärt auf Grundlage des § 48 Verwaltungsverfahrensgesetz die Rücknahme der (unbefristeten) Niederlassungserlaubnis und rückwirkend auch aller vorangegangenen Aufenthaltserlaubnisse des Mandanten, der sich schon seit fast 8 Jahren in der Bundesrepublik aufhält und hier seine neue Heimat gefunden hat. Zugleich wird ihm die Abschiebung nach Ecuador angedroht. Nur 5 Wochen nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte wird der Bescheid wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Die Ausländerbehörde wird zur Kostentragung einschließlich der Rechtsanwaltskosten verpflichtet. Der Mandant behält seine Niederlassungserlaubnis. (41/22)

11.02.2022

Und wieder eine Fackkraft mehr! - Nachdem die Botschaft dem Mandanten mitgeteilt hat, sein Gehalt sei für die Vergabe eines Visums als IT Fachkrat nach § 6 Beschäftigungsverordnung zu gering, wendet sich dieser an die Maibaum Rechtsanwälte. Nach nur 2,5 Monaten wird daraufhin das Visum  als Spezialist im Sinne des § 3 Nr. 3 Beschäftigungsverordnung nach Beteiligung des Bundesagentur für Arbeit aufgrund der unternehmensspezifischen Spezialkenntnisse erteilt - ohne dass das Gehalt erhöht werden musste. (269/21)

03.02.2022

Der mit einem Visum in das Bundesgebiet eingereisten syrischen Staatsangehörigen wurde durch die Ausländerbehörde zu Unrecht eine Verpflichtung zur Wohnsitznahme in einer Erstaufnahmeeinrichtung gem. § 15a Abs. 1 S. 1 Aufenthaltsgesetz auferlegt. Nach Einreichung einer Klage und eines Eilantrages beim Verwaltungsgericht durch die Maibaum Rechtsanwälte wurde die Verpflichtung gem. § 48 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz wegen Rechtswidrigkeit zurückgenommen und die Freizügigkeit der Mandantin wieder hergestellt. (211/21)

20.01.2022

2 afghanische Ortskräfte, ein Ingenieur und ein Bauleiter erhalten eine Aufnahemzusage nach § 22 des Aufenthaltsgesetzes durch das Bundesministerium des Innern (BMI) im Rahmen des von den Maibaum Rechtsanwälten eingeleiteten Ortskräfteverfahrens (171/21 und 174/21)

20.01.2022

Familie darf endlich wieder zusammenleben - Nachdem die Botschaft den Visumsantrag für den Sohn der hier mit ihrem Lebensgefährten und einem weiteren (deutschen) Kind lebenden Mutter abgelehnt und auch einem Widerspruch nicht abgeholfen hat, wendet sich diese verzweifelt an die Maibaum Rechtsanwälte. Diese reichen eine Klage beim Verwaltungsgericht Berlin ein, woraufhin die Botschaft im Vergleichswege zur Erteilung des Visums verpflichtet wird. Der inzwischen volljährige Sohn darf nun endlich zu seiner Mutter und dem Geschwisterkind nachziehen. (82/21)

18.01.2022

Endlich eingebürgert - Familie erhält mit Hilfe der Maibaum Rechtsanwälte den deutschen Pass! (168/17)

17.01.2022

Einbürgerung für Rohingya Flüchtling aus Myanmar erfolgreich abgeschlossen - Trotz der Passlosigkeit des Mandanten, welcher sich bereits seit dem Jahre 2012 in Deutschland befindet und zur verfolgten Minderheit der Rohinyas in Myanmar gehört, wird dieser mit Hilfe der Maibaum Rechtsanwälte nach eingehender Darstellung der Verfolgungssituation im Herkunftsland eingebürgert. (134/19)

11.01.2022

Vater darf sein Kind hier begrüssen - Nachdem die Mutter an Ebola gestorben ist, soll der 14jährige Sohn aus Sierra Leone zu seinem Vater nach Deutschland ziehen. Das Visum zum Familiennachzug gemäss § 32 Aufenthaltsgesetz wird innerhalb weniger Monate nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte erteilt. (128/21)

10.01.2022

Der Mandant, ein Facharzt für Innere Medizin aus Afghanistan wird nach Klageeinreichung durch die Maibaum Rechtsanwälte wird nach nur 6,5 Jahren ab Ersteinreise in die BRD eingebürgert, nachdem diese bereits die Aufenthaltserlaubsnis und die Niederlassungserlaubnis erfolgreich durchgesetzt hatten. (64/19)

06.12.2021

Niederlassungserlaubnis und Daueraufenthaltserlaubnis/ EU erteilt! Die Mandantin, eine japanische Staatsangehörige, befürchtet aufgrund der Nichtverlängerung ihrer Aufenthaltserlaubnis als freischaffende Tattoo-Künstlerin das Bundesgebiet nach vielen Jahren verlassen zu müssen. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte beantragen diese neben der Verlängerung die Niederlassungserlaubnis gem. § 9 AufenthG sowie eine Daueraufenthaltserlaubnis/ EU gem. § 9a AufenthG und sorgen bis zu einer Entscheidung über diese Anträge für eine Verlängerung der befristeten Aufenthaltserlaubnis nach § 21 Abs. 5 AufenthG. (37/20)

03.12.2021

Der Mandant befürchtet aufgrund des Einbruchs der Tourismusbranche in der Coronakrise trotz erfolgreichen Abschlusses eines einschlägigen Studiums das Bundesgebiet verlassen zu müssen. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Maibaum Rechtsanwälte wird das Ruder noch einmal herumgerissen und eine Aufenthaltserlaubnis zur selbstständigen Tätigkeit als Unternehmer in der Messe- und Tourismusbranche gem. § 21 Abs. 2a AufenthG erteilt. (92/20)

29.11.2021

Lahme Behörde muss Kosten des Gerichtsverfahrens übernehmen - Auch nach Ablauf von 8 Wochen seit der Geburt ihres deutschen Kindes wurde der thailändischen Mutter kein Aufenthaltsrecht zum Familiennachzug gem. § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AufenthG erteilt. Ausserdem interessierte es die Ausländerbehörde wenig, dass eine zwischenzeitlich erteilte humanitäre Aufenthaltserlaubnis gem. § 25 Abs. 4 AufenthG bereits seit Wochen abgelaufen war.  Da die junge Mutter nun keinerlei Aufenthaltsrecht nachweisen und keiner Beschäftigung nachgehen konnte, wurden die Maibaum Rechtsanwälte mit der unverzüglichen Rechtsdurchsetzung beauftragt. Diese reichten neben einer Klage auch einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gem. § 123 VwGO beim Verwaltungsgericht ein. Ergebnis: Nach nur 2 Monaten muss die Ausländerbehörde das Aufenthaltsrecht gem. § 81 Abs. 4 S. 1, Abs. 5 AufenthG bescheinigen, eine Beschäftigungserlaubnis erteilen und einen Termin zur Erstellung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) vergeben. Das Gericht verpflichtet die träge Behörde zur Kostenübernahme sowohl im Klage- wie auch im Eilverfahren. (148/21)

22.11.2021

Mandant erhält mit Unterstützung durch die Maibaum Rechtsanwälte eine Daueraufenthaltserlaubnis/ EU gem. § 9a AufenthG i.V.m. der Daueraufenthaltsrichtlinie (2003/109/EG), obgleich das Familieneinkommen aus Sicht der Ausländerbehörde den sozialrechtlichen Regelbedarf unterschreitet. (107/21)

19.11.2021

Deutsches Kind darf auch in Deutschland zur Welt kommen - Die Mandantin ist im 7. Monat schwanger und wird in Kürze ein deutsches Kind zur Welt bringen. Mit Hilfe der Maibaum Rechtsanwälte wird bei der Botschaft ein Visum gem. § 6 Abs. 3 AufenthG i.V.m. § 7 Abs. 1 S. 3 AufenthG zur Geburt in Deutschland beantragt, die Ausländerbehörde wegen der unverzüglichen Erteilung einer Zustimmung gem. § 31 AufenthV bearbeitet und ein gerichtliches Eilverfahren eingeleitet. Nach nur 16 Tagen wird daraufhin das Visum erteilt. (243/21)

16.11.2021

Arbeitstelle gerettet - Der Mandant bemühte sich über Monate hinweg vergeblich die Ausländerbehörde wegen der Verlängerung seiner Aufenthalts- und Beschäftigungserlaubnis zu erreichen. Nachdem diese abgelaufen ist, wendet er sich verzweifelt an die Maibaum Rechtsanwälte, welche postwendend Klage und Eilantrag beim Verwaltungsgericht einreichen. Noch am selben Tage stellt die Ausländerbehörde die entsprechende Erlaubnis aus und erklärt sich zudem bereit, die beantragte Niederlassungserlaubnis zu erteilen. (251/21)

04.11.2021

Mandant erhält nach Beantragung der Einbürgerung durch die Maibaum Rechtsanwälte seine Einbürgerungsurkunde. (148/20)

26.10.2021

Klage gegen die Ausländerbehörde auf Einbürgerung von Mutter und Kind erfolgreich - Ausländerbehörde hilft im Klageverfahren ab und muss die Kosten tragen. (232/19)

14.10.2021

Verstärkung für das deutsche Handwerk - Nachdem die deutsche Botschaft monatelang nicht über den Visumsantrag des Mandanten nach der Balkanregelung § 19 c Abs. 1 AufenthG i.V.m. § 26 Abs. 2 BeschV entschieden hat, beauftragt dieser schliesslich die Maibaum Rechtsanwälte mit der Einreichung einer Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Daraufhin wird das Visum nach wenigen Monaten erteilt, wodurch der Mandant endlich hier seine Tätigkeit als Heizungsbauer aufnehmenn kann. (258/20)

08.10.2021

Nach der Ablehnung eines Visums nach § 21 Abs. 5 AufenthG zur Ausübung einer freiberuflichen künsterlischern Tätigkeit im Bundesgebiet durch die deutsche Auslandsvertretung in Russland beauftragt das Künstlerehepaar mit internationalem Renommée die Maibaum Rechtsanwälte mit der Einreichung einer Remonstration. Nach umfangreicher Darlegung und Klarstellung des Sachverhalts und der Rechtslage werden schliesslich beide Visa erteilt, womit Deutschland zugleich hat zwei innovative und prägende Kunstschaffende gewonnen hat. (242/20)

27.09.2021

Deutscher Pass - Ausländerbehörde muss wegen Untätigkeit zahlen: Da es in seinem Einbürgerungsverfahren nicht vorangeht, beauftragt der Mandant die Maibaum Rechtsanwälte mit der Einreichung einer Klage. Nur 2 Monate nach Klageeinreichung wird dem Mandanten daraufhin die Einbürgerungsurkunde ausgestellt und die Übernahme der Verfahrenskosten durch die Ausländerbehörde erklärt. (136/21)

17.09.2021

Nachdem die Maibaum Rechtsanwälte Untätigkeitsklage gegen das Auswärtige Amt gem. § 75 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) erhoben haben, verurteilt das Verwaltungsgericht Berlin die Bundesrepublik Deutschland zur Erteilung von Visa gem. § 32 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG an die 3 Kinder einer Mutter aus Afghanistan, welcher hier aufgrund der seinerzeitigen Verfolgung durch die Taliban die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt worden war. Als das Auswärtige Amt ankündigt, Rechtsmittel gegen die Entscheidung prüfen zu wollen, gibt das Gericht auch dem Antrag der Maibaum Rechtsanwälte auf Erlass eines Eilbeschlusses gem. § 123 VwGO statt, und verpflichtet das Auswärtige Amt zur unverzüglichen Visumerteilung. Vor dem Hintergrund der massiven Gefährdung von Familienangehörigen von anerkannten Flüchtlingen nach der Machtübernahme durch die Taliban dürften diese nicht darauf verwiesen werden, ein ordentliches Visumsverfahren abzuwarten. (334/17)

14.09.2021

Ausbildung kann fortgesetzt werden, nachdem die Wiedereinreise nach Deutschland mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte ermöglicht wurde - Der in Deutschland geborene Mandant begibt sich ins Ausland, obgleich er nicht im Besitz der erforderlichen Erlaubnis zur Wiedereinreise ist. Nachdem er von der Fluggesellschaft hierauf hingewiesen wird, befürchtet, er, seinen Ausbildungsplatz und seine Wohnung zu verlieren. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte wird kurzfristig ein Wiedereinreisevisum erteilt. (212/21)

18.08.2021

Nachzug des Vaters zum Deutschen Kind erfolgreich gerichtlich durchgesetzt - Nachdem die Deutsche Botschaft den Antrag auf Erteilung eines Viusms zum Nachzug des Vaters zu seinem deutschen Kind gem. § 6 Abs. 3 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AufenthG über Monate hinweg unbeantwortet lässt, wurde der Rechtsanspruch schliesslich mit einer "Untätigkeitsklage" gem. § 75 VwGO vor dem Verwaltungsgericht Berlin durch die Maibaum Rechtsanwälte erfolgreich durchgesetzt. (153/20)

17.08.2021

Die berufliche Zukunft gesichert und eine Pflegekraft mehr im Einsatz - Die 26 jährige Mandantin, welche bereits in ihrer Heimat einen informelle Pflegelehrgang absolviert hat hält sich in Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis für einen Sprachkurs gem. § 16f Abs. 1 AufenthG auf. Zugleich hat sie einen Lehrgang zur Pflegehelferin absolviert. Nachdem ihr durch die Ausländerbehörde mitgeteilt wurde, dass eine Beschäftigungserlaubnis niciht erteilt werden können und sie daher fristgerecht ausreisen müsse, erfolgt zunächst nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte eine Anerkennung des Schulabschlusses im Heimatland. Sodann erteilt die Ausländerbehörde nahtlos die beantragten Aufenthaltserlaubnis zwecks Ausbildung zur Pflegefachfrau gem. § 16a AufenthG. (243/20)

04.08.2021

Endlich Deutscher Pass - Mandant erfolgreich auf Grundlage des § 10 StAG eingebürgert (10/21)

27.07.2021

Gegen den aufgrund von Folter schwer traumatisierten Mandanten wird ein Widerrufsverfahren gem. § 73c AsylG durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingeleitet. Keine 3 Wochen nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und Darlegung des Sachverhalts wird das Widerrufsverfahren eingestellt - der Mandant darf mit gesichertem Aufenthaltsrecht in Deutschland verbleiben. (144/21)

17.07.2021

Die Mandantin, eine erfolgreiche Managerin im Bereich Marketing eines internationalen Konzerns möchte vor ihrer Entsendung an eine portugiesische Tochterfirma im Rahmen einer internen Fortbildung als Führungskraft kurzfristig den deutschen Pass erwerben. Da dies nach der Entsendung nicht mehr möglich sein wird, werden die Maibaum Rechtsanwälte mit der Sache betraut. Nur 5 Wochen nachder Beauftragung erfolgt die Einbürgerung gem. § 9 StAG. (121/21)

06.07.2021

Auf dem Wege des beschleunigten Fachkräfteverfahrens nach § 81a AufenthG wurde dem Mandanten, einem Bauingenieur das beantragte Visum - Blaue Karte/ EU gem. § 18b Abs. 2 AufenthG erteilt. Für Frau und Kinder erfolgte ebenfalls die Zustimmung zur Erteilung des Visa durch die Bezirksregierung. (189/20)

28.06.2021

Visum zum Ehegattennachzug erteilt - Nur 7 Monate nach Beantragung des Visums zum Ehegattennachzug gem. §§ 6, 27, 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 AufenthG mit Hilfe der Maibaum Rechtsanwälte wird dieses endlich durch die Deutsche Botschaft Teheran erteilt. (199/19)

28.06.2021

Die Mandantin ist als türkische Staatsangehörige mit einem Schengen-Besuchsvisum der Kategorie C in das Bundesgebiet eingereist. Trotz eines bei dem Deutschen Generalkonsulat Istanbul laufenden Visumsverfahrens zur Erteilung eines Visums zur Eheschliessung verzichtet die Ausländerbehörde nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte auf eine erneute Ausreise und erteilt nach Eheschliessung im Bundesgebiet die Aufenthaltserlaubnis zum Ehegattennachzug nach § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz. (272/20)

23.06.2021

Arbeitsplatz gesichert und Bussgeldverfahren abgewendet - Die Ausländerbehörde erteilt dem Mandanten, einem IT-Ingenieur, in rechtswidriger Weise eine Blaue Karte für die Dauer von lediglich 6 Monaten, obwohl die Erteilungsdauer gemäss § 18 Abs. 4 S. 1 Aufenthaltsgesetz bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag immer 4 Jahre betragen muss. Nach Ablauf der 6 Monate teilt die Ausländerbehörde dem Mandanten dann mit, er halte sich nicht mehr legal im Bundesgebit auf, müsse mit einem Bussgeldverfahren rechnen und könne ausserdem die hier verbrachten Voraufenthaltszeiten im Rahmen der Beantragung einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis nicht mehr anrechnen lassen. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und Klarstellung, dass die Blaue Karte/ EU fortbesteht, wird bereits am Folgetag eine aktuelle Arbeitserlaubnis bewilligt und der Fehler eingeräumt. (124/21)

10.06.2021

Nachdem seit mehr als 3 Monaten nicht über die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis entschieden wurde und der Mandant während dieser Zeit trotz zahlreicher Anfragen auch kein gültiges Aufenthaltspapier von der Ausländerbehörde erhalten hat, übersendet die Ausländerbehörde innerhalb von nur 3 Tagen nach entsprechender Aufforderung durch die Maibaum Rechtsanwälte eine aktuelle Fiktionsbescheinigung nach § 81 Abs. 4 S. 1 AufenthG, mit welcher der Mandant wieder ins Auslans reisen kann und stellt zugleich die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis in Aussicht. (117/21)

04.06.2021

Angekommen - Niederlassungserlaubnis wurde mit Unterstützung der Maibaum Rechtsanwälte erteilt. (196/20)

28.05.2021

EU Daueraufenthaltserlaubnis wurde erteilt: Die Mandantin ist im Besitz einer Niederlassungserlaubnis gem. § 26 Abs. 4 AufenthG. Sie möchte zu Ihrem Lebensgefährten nach Österreich ziehen, um dort eine eheliche Lebensgemeinschaft zu begründen. Eine Eheschliessung wird wegen fehlender Geburtsurkunde auf nicht absehbare Zeit wohl nicht möglich sein. Durch die Maibaum Rechtsanwälte wurde die Mandantin zunächst darüber aufgeklärt, dass ihr die Niederlassungserlaubnis lediglich das Recht gibt, sich als Touristin für bis zu 90 Tage nach Österreich zu begegeben, keinesfalls aber das Recht, dort ihren Wohnsitz zu nehmen. Sodann stellen Maibaum Rechtsanwälte einen Antrag auf Erteilung des Rechts zum Daueraufenthalt/ EU gem. § 9a AufenthG i.V.m. der Daueraufenthaltsrichtlinie 2003/109/EG vom 25.11.2003. Nachdem die Ausländerbehörde zunächst mitteilt, ein Daueraufenthaltsrecht scheide grundsätzlich aus, da die Mandantin im Besitz einer Niederlassungserlaubnis nach dem 5. Abschnitt des Aufenthaltsgesetzes sei, wenden sich die Maibaum Rechtsanwälte an die Amtsleitung, woraufhin das Recht zum Daueraufenthalt nun doch erteilt wird. Die Mandantin kann jetzt endlich in Österreich mit ihrem Lebensgefährten zusammenleben. (165/20)

21.05.2021

Erfolgreich die Flüchtlingsanerkennung vor dem Verwaltungsgericht erstritten - Der Mandant, ein aus der Türkei stammender Arzt, erhält im Klageverfahren nach Vertretung durch die Maibaum RAe die Flüchtlingseigenschaft zugesprochen, nachdem diese ihm zuvor durch das Bundesamt für Migrationund Flüchtlinge verweigert worden und er zur Ausreise in die Türkei aufgefordert worden war. (176/19)

20.05.2021

Geschafft! - Mandant erhält nur 6 Wochen nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und Androhung einer Untätigkeitklage den deutschen Pass. (67/21)

14.05.2021

Nach Einschaltung der Maibaum Rechtsanwälte erteilt die Ausländerbehördefür dem krebskranken Mandanten, der sich nur geduldet im Bundesgebiet aufhält und hier 3 Kinder hat, endliche eine Aufnethaltserlaubnis. (113/20)

12.05.2021

Untätigkeitsklage gegen Ausländerbehörde erfolgreich - nach Jahren endlich angekommen: Die Mandantschaft, eine 8-köpfige Familie mit einer geistig schwerbehinderten Tochter leben seit 2012 in der Bundesrepublik. Nachdem die Ausländerbehörde über die Anträge auf Erteilung von humanitären Aufenthaltserlaubnissen nicht entscheidet, erheben die Maibaum Rechtsanwälte eine sogenannte "Untätigkeitsklage" beim Verwaltungsgericht. Im Klageverfahren erteilt die Ausländerbehörde zunächst für zwei Kinder das Bleiberecht nach § 25 a AufenthG und erklärt sich sodann im Vergleichswege bereit, auch für alle anderen Familienangehörigen Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Abs. 5 AufenthG zu erteilen, so dass der weitere Aufenthalt der Familie gesichert ist. (195/17)

10.05.2021

Die Mandantin, thailändische Staatsangehörige, und ihr minderjähriger Sohn sind mit einem Schengen Visum in die Bundesrepublik eingereist. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und Beantragung der Aufenthaltserlaubnisse zum Zwecke der Familienzusammenführung zu dem hier lebdenden deutschen Ehemann und Stiefvater erklärt sich die Ausländerbheörde bereit, vom grundsätzlichen Erfordernis der Durchführung eines erneuten Visumsverfahrens vor der Deutschen Botschaft in Bangkok abzusehen und die Aufenthaltserlaubnisse zu erteilen. (134/20)

05.05.2021

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beabsichtigt, den politischen Schutzstatus des Mandanten gem. § 3 AsylG in Verbindung mit der Genfer Flüchtlingskonvention zu widerrufen. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte und wird das Widerrufsverfahren schliesslich eingestellt. (254/19)

03.05.2021

Die Mandanten, ein iranischer Unternehmer mit Frau und Kindern, wohnen bereits seit 4 Jahren in Deutschland, die Kinder besuchen seit Jahren hier die Schule, haben hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden, Immobilien wurden erworben und der Mandant geht seiner Selbstständigkeit für das Unternehmen in Deutschland nach. Da der Ausländerbehörde inzwischen Zweifel an der Tragfähigkeit der Geschäftsidee gekommen sind, verweigert diese die Verlängerung des Aufenthaltstitels nach § 21 Abs. 1 AufenthG und beendet den Aufenthalt für die gesamte Familie. Zugleich droht sie der Familie eine Abschiebung in das Herkunftsland an. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwäte erheben diese Klage und stellen einen Eilantrag gem. § 80 Abs. 5 VwGO vor dem Verwaltunsggericht. Das Gericht stoppt daraufhin eine geplante Abschiebung im Eilverfahren. Noch während des Klageverfahrens erteilt die Ausländerbehörde sodann wieder Aufenthaltserlaubnisse für die gesamte Familie, die nun doch hier bleiben darf. (172/20)

01.05.2021

Sohn muss den iranischen Wehrdienst nicht verrichten, sondern darf zu den Eltern nach Deutschland nachziehen: Der Mandant befürchtet, dass nach seiner Einbürgerung der minderjährigen Sohn nicht mehr rechtzeitig vor Erreichen des 18. Lebensjahres ein Visum zum Kindesnachzug gem. § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 AufenthG durch die Deutsche Botschaft erhalten wird. Dies hätte zur Folge, dass der Sohn im Iran den Wehrdienst leisten müsste. Nachdem die Maibaum Rechtsanwälte eingeschaltet werden, vergibt die Botschaft einen Sondertermin und die Visumvergabe kann gerade noch rechtzeitig erfolgen. (158/20)

22.04.2021

Zugunsten des Mandanten, welcher sich seit Jahren in psychiatrischer Behandlung befindet und an Suizidgedanken leidet, wurde das Vorliegen eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 7 AufenthG festgestellt. Nach Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis gem. § 25 Abs. 3 AufenthG wird diese durch die zuständige Ausländerbheörde zum wiederholten Male erteilt. (226/18)

09.04.2021

Die Mandantin, kongolesische Staatsangehörige, wird als alleinerziehende Mutter mit wechselnden Arbeitsverhältnissen noch in der Probezeit mithilfe der Maibaum Rechtsanwälte eingebürgert.(25/19)

26.03.2021

Der Mandant ist schwer an Krebs erkrankt und möchte zusammen mit seiner Ehefrau zur medizinischen Behandlung in die Bundesrepublik einreisen. Mit Unterstützung der Maibaum Rechtsanwälte wird innerhalb weniger Wochen ein Visum hierzu erteilt. (263/20)

22.03.2021

Der nicht weiter qualifizierte Mandant ist als chinesischer Staatsangehöriger als Geschäftsführer/ CEO einer in Deutschland ansässigen GmbH eingesetzt. Mit Begleitung der Maibaum Rechtsanwälte wird ihm nach Beteiligung der Bezirksregierung ein Visum durch die deutsche Botschaft in Peking zur Aufnahme der Geschäftsführertätigkeit erteilt. (244/19)

08.03.2021

Im Einbürgerungsverfahren teilt die Ausländerbehörde zu Unrecht mit, die gesetzliche geforderte Mindestaufenthaltsdauer von 8 Jahren sei noch nicht erfüllt, weshalb eine Einbürgerung erst im Jahre 2022 erfolgen könne. Nach Prüfung durch die Maibaum Rechtsanwälte und Mitteilung an die Ausländerbehörde, dass die Zeiten einer Aufenthaltsgestattung selbstverständlich auch im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens anzurechnen sind, entschuldigt sich die Ausländerbehörde. Der Mandant erhält nun seinen deutschen Pass bereits ein Jahr früher. (148/20)

24.02.2021

Die Ausländerbehörde verlangt von dem Mandanten zur Beibehaltung der britischen Staatsangehörigkeit neben der (neuen) deutschen Staatsangehörigkeit bis Ende 2020 einen Einbürgerungstest, obgleich Prüfungen aufgrund der Corona Situation gar nicht stattfinden. Nach Intervention der Maibaum Rechtsanwälte darf der Mandant seine britsche Staatsangehörigkeit auch nach Einbürgeurng in die deutsche Staatsangehörigkeit behalten. (24/21)

22.02.2021

Der Mandant, ein deutscher Staatsangehöriger türkischer Abstammung möchte seine Frau nebst 2 Stiefkindern nachziehen lassen. Nachdem die Botschaft die Visumanträge wegen fehlender Lebensunterhaltssicherung abgelehnt hat, erklärt sich das Auswärtige Amt im Klageverfahren dann doch bereit, die begehrten Visa zu erteilen. (216/19)

04.02.2021

Die Ausländerbehörde weigert sich den bereits erteilten elektronischen Aufenthaltstitel (Blaue Karte / EU) an die Mandantin herauszugeben. Nachdem Maibaum Rechtsanwälte mandatiert und der Ausländerbehörde unter Darlegung der Rechtslage ein gerichtliches Eilverfahren angedroht wurde, händigt diese nach nur 10 Tagen den Aufenthaltstitel an die Mandantin aus (19/21)

20.01.2021

Die alleinerziehende Mutter soll mit ihren beiden 5 und 6 Jahre alten Kindern nach Griechenland abgeschoben werden, da ihr dort die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt wurde. Nachdem durch die Maibaum RAe Klage eingereicht und die humanitäre Situation in Griechenland dargelegt wurde, erliess das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Abschiebungsverbot hinsichtlich Griechenlands. Der Familie sind nun Aufenthaltserlaubnisse zu erteilen. (259/17)

10.12.2020

Der Mandant, syrischer Staatsangehöriger und ausgebildeter Ingenieur, ist als Sales Manager in einem mitteständischen deutschen Unternehmen angestellt und muss in dieser Funktion regelmäßig Länder v.a. im mittleren Osten bereisen. Dies ist mit grossen logistischen und bürokratischen Schwierigkeiten bei der Beantragung der Visa verbunden. Mit Hilfe der Maibaum RAe erfolgt nach nur 7 Jahren Voraufenthalt im Bundesgebiet die Einbürgerung und der Mandant erhält einen deutschen Pass. (179/19)

03.12.2020

Der chinesische Mandant ist psychisch krank und mit einem Visum zum Zwecke des Besuchs seiner in der Bundesrepublik lebenden Mutter eingereist. Nur 3 Monate nach Beantragung der Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke der Betreuung durch die Mutter wird die durch die Maibaum RAe beantragte Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen gem. § 25 Abs. 5 AufenthG erteilt. (176/20)

01.12.2020

Der Mandant, ein Bauunternehmer, ist ukrainischer Staatsangehöriger. Nach visumsfreier Einreise in die Bundesrepublik möchte er nun endgültig zu seiner Familie ziehen. Nach Beantragung der Aufenthaltserlaubnis nach § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 AufenthG und der Erteilung eines Aufenthaltsrechts „sui generis“ aus Art. 20 des AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) wird der Mandant schließlich bereits zum 01.12.2020 zur Aufnahme der elektronischen Aufenthaltstitels eingeladen. (195/20)

18.11.2020

Der Mandant, welcher seit über 6 Jahren in der Bundesrepublik aufhältig ist, bezieht aber wegen der Corona-Krise Kurzarbeitergeld. Unter Verweis auf die Erlasslage beantragen die Maibaum RAe eine Niederlassungserlaubnis, welche antragsgemäß erteilt wird. (114/20)

17.11.2020

Der Mandant, Staatsangehöriger von Sri Lanka, im Bundesgebiet soll trotz seines langjährigen Inlandsaufenthalts und seiner guten Integration in sein Heimatland abgeschoben werden. Nach Beauftragung der Maibaum RAe und Durchführung eines gerichtlichen Klage- und Eilverfahrens erklärt sich die Ausländerbehörde schliesslich zur Erteilung des Bleiberechts auf Grundlage des § 25 b AufenthG bereit. (10/20)

11.11.2020

Die afghanische Mandantin möchte zu Ihrem in Deutschland lebenden Ehegatten nachziehen. Die Deutsche Botschaft in Kabul lehnt die Erteilung des Visums ab, da Zweifel an der Wirksamkeit der Eheschliessung bestehen. Auch habe die Ausländerbehörde der Visumerteilung nicht zugestimmt. Nach Durchführung eines Remonstrationsverfahrens und Klageerhebung durch die Maibaum RAe beim Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet sich das Auswärtige Amt schließlich verbindlich zur Erteilung des Visums. (163/18)

09.10.2020

Die Mandanten, eine türkische Mutter mit 2 Kindern möchten zu ihrem in Deutschland lebenden Vater nachziehen. Wegen der mangelnden Sicherung des Lebensunterhalts der Familie lehnt die Botschaft die Erteilung der Visa ab. Nach Einreichung einer Klage durch die Maibaum RAe beim Verwaltungsgericht sagt das Auswärtige Amt im Vergleichswege die Erteilung der Visa zum Familiennachzug schliesslich doch zu. (216/19)

27.08.2020

Die Mandantin, US Staatsangehörige, seit über 14 Jahren im Bundesgebiet und im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis zur Beschäftigung an einer Hochschule, befürchtet nach dem Eintritt ins Rentenalter das Land verlassen zu müssen. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte mit der Beantragung einer Niederlassungserlaubnis nach § 9 Aufenthaltsgesetz wird diese nur 4 Monate später trotz fehlender Deutschsprachkenntnisse erteilt. (109/20)

18.08.2020

Die Ausländerbehörde kündigt an, die Blaue Karte/ EU an die Mandantin, eine Bauingenieurin aus dem Iran, welche im Besitz einer spanischen Aufenthaltserlaubnis ist, aufgrund einer Überschreitung der 90-Tage Frist des Art. 21 SDÜ (Schengener Durchführungsübereinkommen) ablehnen zu wollen. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte erfolgt nach nur 7 Wochen eine förmliche Entschuldigung und Erteilung der Blauen Karte/ EU durch die Ausländerbehörde. (141/20)

03.08.2020

Der Mandant mit US-amerikanische Staatsangehörigkeit möchte in Deutschland seinen Lebensabend verbringen. Nach Beauftragung der Maibaum RAe wird ca. 5 Monate später eine Aufenthaltserlaubnis nach § 7 Abs. 2 S. 3 AufenthG i.V.m. Art. II und III des Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika (FHSV) erteilt. (86/20)

17.07.2020

Die Bundesagentur für Arbeit erteilt Vorabzustimmung für die Tätigkeit der chinesischen Mandanten als Geschäftsführer eines in Deutschland ansässigen Unternehmens für den Vertrieb von mechatronischen Ausrüstungen. Der Erteilung eines Visums zur Beschäftigung als Geschäftsführer im Bundesgebiet durch die deutsche Botschaft in Peking steht nun nichts mehr im Wege. (244/19)

30.06.2020

Aufgrund eines Aufenthalts im Herkunftsland beabsichtigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), den Flüchtlingsstatus des Mandanten zu widerrufen und diesen ausreisepflichtig zu stellen. Nach Intervention durch die Maibaum RAe wird das Widerrufsverfahren nach nur 10 Wochen endgültig eingestellt. Es bleibt bei dem internationalen Schutzstatus. (216/16)

29.06.2020

Nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Feststellung eines internationalen Schutzstatus für die iranische Familie versagt und diese zur Ausreise in den Iran verpflichtet hat, hebt nach Klageeinreichung durch die Maibaum RAe das Verwaltungsgericht die Entscheidung auf und verpflichtet vor dem Hintergrund der Hinwendung der Familie zum Christentum und der hiermit einhergehenden Verfolgungsgefahr  das Bundesamt zur Zuerkennung des Schutzstatus. (234/17)

26.06.2020

Für den Mandanten wurde am 06.02.2020 ein Einbürgerungsantrag gem. § 10 Staatsangehörigkeitsgesetz gestellt. Nicht einmal 6 Monaten nach Beauftragung der Maibaum RAe kann sich der Mandant die Einbürgerungsurkunde bei der Ausländerbehörde abholen. (284/18)

25.06.2020

Nach einem über 7-jährigen rechtmäßigen Aufenthalt kündigt die Ausländerbehörde dem Ehepaar mit Kind die Aufenthaltsbeendigung und Abschiebung an, nachdem eine „studienangemessene“ Beschäftigung nicht ausgeübt werde. Nach Beauftragung der Maibaum RAe erklärt sich die Behörde dann doch zur Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis zur qualifizierten Beschäftigung gem. § 18 b AufenthG sowie Familiennachzug bereit. (39/20)

17.06.2020

Der Mandant kann als Volkszugehöriger der Minderheit der „Bihari“ aus Bangladesch kein Passpapier erlangen. Nach Beantragung einer humanitären Aufenthaltserlaubnis gem. § 25 Abs. 5 AufenthG aufgrund eines unverschuldeten Ausreisehindernisses erklärt sich die Ausländerbehörde zur Erteilung bereit. (23/20)

28.05.2020

Die Mandantin hält sich seit Monaten zur Pflege ihrer schwer an Krebs erkrankten Schwester und zur Betreuung der 3 Kinder im Bundesgebiet auf. Die Ausländerbehörde möchte den weiteren Aufenthalt versagen, da es der Schwester zuzumuten sei, einen Pflegedienst zu beauftragen und sich ja auch der Ehemann um den Haushalt und die Kinder kümmern könne. Nach Beauftragung der Maibaum RAe erklärt sich die Ausländerbehörde nach ca. 2 Monaten zur Erteilung einer humanitären Aufenthaltserlaubnis gem. § 25 Abs. 4 AufenthG bereit. (27/20)

27.05.2020

Der Mandant ist seit dem Jahre 2010, mithin seit ca. 10 Jahren Jahren im Besitz einer „Fiktionsbescheinigung“. Nachdem die Maibaum RAe beauftragt wurden, wurde die Ausländerbehörde vor dem Verwaltungsgericht wegen Untätigkeit verklagt. Nach Darlegung, dass der Mandant als türkischer Staatsangehöriger assoziationsberechtigt ist nach Art. 6/ 7 ARB 1/80 (Beschluss des Assoziationsrates der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Türkei über die Entwicklung der Assoziation vom 19. September 1980)  erklärt die Ausländerbehörde die Bereitschaft endlich das europarechtliche Aufenthaltsrecht durch eine Erlaubnis gemäß § 4 Abs. 5 Aufenthaltsgesetz zu bescheinigen. (67/18)

12.05.2020

Der Mandant ist mit einem Schengenvisum zum Besuch in das Bundesgebiet eingereist. Die Ausländerbehörde kündigt eine Aufenthaltsbeendigung und Abschiebung an. Nachdem die RAe Maibaum eingeschaltet wurden, wird nach wenigen Wochen ohne Durchführung eines weiteren Visumsverfahrens die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis zur Ausbildung zum Pflegefachmann in der Altenpflege gem. § 16 a AufenthG erteilt. (95/20)

05.03.2020

Visum zum Ehegattennachzug wird nach vorheriger Ablehnung und Einreichung eines Widerspruchs hiergegen mit umfassender Begründung durch die Maibaum RAe schließlich von der Deutschen Botschaft erteilt. (70/19)

03.03.2020

Nach Versagung der Beschäftigungserlaubnis droht dem Mandanten der Verlust des Arbeitsplatzes. Nach Einschaltung der Maibaum RAe wird kurzfristig durch die ABH erneut eine Beschäftigungserlaubnis erteilt. Mandant behält seinen Job. (205/18)

02.03.2020

Familie aus Bangladesch wurde nach einem Inlandsaufenthalt von nur 6 Jahren aufgrund der guten Integration mit Hilfe der Maibaum RAe eingebürgert. (181/19)

28.02.2020

ABH verweigert die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis am 29.01.2020. Nach Beauftragung der Maibaum Rechtsanwälte mit der aussergerichtlichen Vertretung erklärt sich die ABH nach nur einem Monat zur Abhilfe bereit. (46/20)

28.02.2020

ABH lehnt die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis zwecks Ehegattennachzuges ab und fordert die Mandantin zur Ausreise auf. Im Klageverfahren einigt sich die ABH auf die Erteilung einer Vorabzustimmung, so dass die umgehende Erteilung eines Wiedereinreisevisums nach Ausreise gewährleistet ist. (229/16)

17.02.2020

Flüchtlingsanerkennung für Rohingya aus Myanmar erstritten, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Vollablehnung ausgesprochen und eine Abschiebungsandrohung erlassen hatte. (179/17)

14.02.2020

Klageverfahren gegen Ausländerbehörde erfolgreich: Die kranke Mandantin erhält Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen nach Ausreiseverpflichtung durch die ABH. (109/18)

12.02.2020

Der aus Kamerun stammende Mandant möchte aus dem Studium in eine(fachfremde) Ausbildung wechseln. Innerhalb nur 1 Woche nach Beantragung wird die Aufenthaltserlaubnis für den neuen Zweck erteilt. (38/20)

12.02.2020

Vor dem Verwaltungsgericht wurde erfolgreich die Einbürgerung im Wege der sog. „Untätigkeitsklage“ erstritten, nachdem die Behörde für einen unzumutbar langen Zeitraum keine Entscheidung getroffen hatte. (243/19)

27.01.2020

Die Mandantin möchte als Krankenschwester in Deutschland arbeiten und mit dem minderjährigen Sohn hier leben. Mit Hilfe der Maibaum RAe wird ein Anerkennungsverfahren bei der Bezirksregierung durchgeführt und sodann nach Zustimmung durch die Bundesagentur für Arbeit ein Visum der Deutschen Botschaft zur Durchführung eines Anpassungslehrgangs mit anschließender Beschäftigung als Pflegefachkraft eingeholt. (48/19)

28.12.2019

Mandant möchte sein Studium abbrechen und hier erwerbstätig werden. Nach Vertretung durch die RAe Maibaum wird aufgrund der praktischen Berufserfahrung im IT-Bereich eine Aufenthaltserlaubnis zur Beschäftigung nach § 19 c Abs. 2 AufenthG erteilt, ohne dass die Durchführung eines Visumsverfahrens notwendig war. (264/19)

crossmenu